Entwicklung der NAIMA-Sau
Motiviert, einen neuen Schub in der Schweinezucht zu erzielen, machte es sich die französische Zuchtorganisation Pen Ar Lan in den 80er Jahren zur Aufgabe, einen neuen Typus Sau zu züchten. Hierzu nutzte die Organisation Genetik chinesischer Herkunft.
Charakteristisch für die chinesischen Rassen ist eine hohe Fruchtbarkeit, eine hohe Lebensdauer und hervorragende Muttereigenschaften. Diese Eigenschaften der neuen Linie Tia Meslan in Kombination mit hochfruchtbaren europäischen Rassen führten zur Redone-Eberlinie.
Die Redone-Eberlinie bildet die väterliche Basis für die Jungsauenproduktion der NAIMA-Sau. Die mütterlichen Eigenschaften werden der NAIMA von der Gallia-Sau vererbt.
Die folgende Grafik verdeutlicht die genetische Entwicklung der NAIMA-Sau.

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